Seit das Gesetz zur Modernisierung des Bilanzrechts (BilMoG) im Mai 2009 in Kraft getreten ist, müssen in Sachen Bilanzierung einige Neuerungen beachtet werden. Was gibt es im Bereich der Zinsen und Steuern für Besonderheiten? Wie können Sie auch nach dem Inkrafttreten der neuen Bilanzierungsregeln noch aktive Bilanzpolitik betreiben? Das sind nur ein paar der vielen Fragen, die uns zum Thema Bilanzierung regelmäßig erreichen, und zu denen wir Ihnen gerne Rede und Antwort stehen.

Lesen Sie aus diesem Grund auf den folgenden Seiten:

  • Wie Sie Ihre Unternehmensbilanz steuerrechtlich wasserdicht erstellen,
  • wie Sie Ihr Augenmerk bei der Bilanzierung auf die Anhangsangaben zu richten haben,
  • welche Neuerungen das BilMoG mit sich gebracht hat, und wie Sie diese auf Ihr Unternehmen anwenden
  • sowie vieles mehr.

Informieren Sie sich bei uns über aktuelle Neuerungen aus dem HGB und erstellen Sie ihre Jahresbilanz ohne dabei etwas zu übersehen und ins Schlittern zu geraten.

News zu Bilanzierung

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Steuern & Bilanzierung 27.05.2013 E-Bilanz und Veröffentlichungspflicht sind zwei Paar Schuhe

Die schlechte Nachricht zuerst: Ob Sie Ihre Bilanz im Elektronischen Bundesanzeiger veröffentlichen müssen, sagt nichts über die Verpflichtung aus, eine E-Bilanz vorzulegen. Die müssen viel mehr Unternehmen vorlegen. Das wissen Sie vielleicht schon. ...

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Steuern & Bilanzierung 23.05.2013 Steckbrief E-Bilanz – das Wichtigste auf einen Blick

Ab diesem Jahr ist die E-Bilanz Realität. Seit 1.1.2013 können Unternehmen ihre Bilanz elektronisch an das Finanzamt übermitteln. Wichtig für Kleinunternehmer, Freiberufler und Selbstständige ist dabei: Die E-Bilanz betrifft nur bilanzierende Unternehmen. Worum es bei der E-Bilanz geht, sehen Sie in dem folgenden kurzen Steckbrief. ...

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Steuern & Bilanzierung 16.05.2013 So muss Ihre E-Bilanz aussehen

Die elektronische Bilanz, kurz E-Bilanz, müssen Sie erstmals vorlegen für 2012 beginnende Wirtschaftsjahre – falls noch nicht bereits erstmals geschehen. ...

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Steuern & Bilanzierung 12.03.2013 Risikomanagement: So behalten Sie Ihre Liquidität im Blick

Natürlich zählt, was unter dem Strich steht. Nicht ohne Grund ist ja Ihre Bilanz eine interessante Lektüre für Gesellschafter ebenso wie Kreditgeber oder auch Lieferanten. Doch mit Blick auf das Risikomanagement dürfen Sie nicht nur auf das Ergebnis schauen, sondern müssen auch den Prozess selbst im Auge behalten. ...

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Steuern & Bilanzierung 10.01.2013 E-Bilanz sieht eiliger aus als sie ist

Sie können Ihre Bilanz für das Jahr 2012 im Jahr 2013 noch einmal auf Papier übermitteln. Die Finanzverwaltung wird das zumindest nicht beanstanden. Das sieht die Anwendungszeitpunktverschiebungs-Verordnung des Bundesfinanzministeriums (BMF) vor (veröffentlicht im BGBl I 2010, S. 2135). ...

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Gratis Steuern & Bilanzierung,  12.06.2012 Grunderwerbsteuerrechner

Sofern die Ausnahmetatbestände der §§ 3, 4 Grunderwerbsteuergesetz (GrEStG) nicht gegeben sind, fällt beim Erwerb von Immobilien und Grundstücken Grunderwerbsteuer an. Doch in welcher Höhe? Mit unserem Tool „Grunderwerbsteuerrechner“ können Sie schnell und sicher herausfinden, wie hoch der zu zahlende Betrag in Ihrem Fall ist. Als Bemessungsgrundlage der Grunderwerbsteuer dienen alle Gegenleistungen des Käufers und nicht etwa nur der Kaufpreis (§ 9 GrEStG). Je nach Bundesland liegt der Grunderwerbssteuersatz zwischen 3,5 % und 5 %. ...

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Gratis Steuern & Bilanzierung,  04.06.2012 Zinsschrankenprüfung

Mit der Unternehmenssteuerreform 2008 wurde die sogenannte Zinsschranke eingeführt. Mit dem Tool „Zinsschrankenprüfung“ können Sie ganz einfach feststellen, in welcher Höhe der Zinsaufwand als Betriebsausgabe abgezogen werden darf.  Zuerst wird dafür  der Zinssaldo ermittelt. Nur wenn dieser  eine Million € überschreitet, ist eine weitere Überprüfung notwendig. In diesem Fall müssen Sie die nachfolgenden Fragen mit Ja und Nein beantworten und den sich daraus ergebenen Anweisungen Schritt für Schritt folgen. ...

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Gratis Steuern & Bilanzierung,  04.06.2012 Zinsabzug-Rechner

<p class="MsoNormal">Wurden Überentnahmen getätigt, wird gemäß § 4 Abs. 4a Einkommensteuergesetz (EStG) der Abzug von Schuldzinsen eingeschränkt. Eine Überentnahme liegt dann vor, wenn die Entnahmen die Summe aus Gewinn und Einlagen übersteigen. Mit unserem praktischen Tool „Zinsabzug-Rechner“ können Sie jetzt schnell und einfach feststellen, welche Schuldzinsen nach § 4 Abs. 4a EStG nicht abzugsfähig sind: Dafür müssen Sie nur angeben, wie viel Gewinn erwirtschaftet wurde und in welcher Höhe Einlagen und Entnahmen getätigt wurden. Zusätzlich müssen Angaben zu den Überentnahmen vorangegangener Wirtschaftsjahre und den angefallenen Schuldzinsen gemacht werden.</p> ...

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