Kündigung, 18.03.2010
Wir haben vor wenigen Wochen einen Mitarbeiter auf ein Jahr befristet neu eingestellt. Leider sind wir mit ihm gar nicht zufrieden; wir möchten uns baldmöglichst wieder von ihm trennen. Welche Kündigungsfrist gilt denn bei einem befristeten Vertrag?
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Kündigung, 17.03.2010
Wenn im Arbeitsvertrag bei Kündigung steht „Kündigungsfrist 4 Wochen zum Monatsende“ – soll ich als Arbeitgeber nur am Monatsende kündigen? Oder wie ich es heute gemacht habe zum 16.11.2008 – gilt es auch?
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Kündigung, 15.03.2010
Gilt in Ihrem Betrieb das Kündigungsschutzgesetz, dann müssen Sie vor fast jeder betriebsbedingten Kündigung eine Sozialauswahl durchführen. Das heißt: Unter allen vergleichbaren Arbeitnehmern müssen Sie denjenigen „rauspicken“, den die Kündigung sozial am wenigsten hart trifft.
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Kündigung, 12.03.2010
Um eines gleich klarzustellen: Es gibt im Arbeitsrecht keinerlei Bagatellgrenze, das heißt, auch bei geringfügigen Vergehen muss Ihr Mitarbeiter mit Konsequenzen rechnen. Wer gegen die arbeitsvertraglichen Pflichten verstößt, muss also im schlimmsten Fall mit einer Kündigung rechnen. Denn bei Bagatelldelikten steht im Vordergrund der Vertrauensverlust und nicht die Geringwertigkeit des Vergehens.
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Kündigung, 12.03.2010
Die Frage: Leider sind wir in diesem Jahr nicht in der Lage, unsere beiden Auszubildenden zu übernehmen. Bereits im Dezember wurden die Auszubildenden darüber mündlich informiert. Nachdem wir in der Vergangenheit unsere Lehrlinge immer weiterbeschäftigt haben, betreten wir dieses Mal Neuland.
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Kündigung, 07.03.2010
Die Frage: Bei einer Server-Wartung haben wir mehr oderweniger zufällig herausgefunden, dass eine Mitarbeiterin aus der Buchhaltung rund 120 Seiten privat ausgedruckt hat. Nun überlegen wir, ihr zu kündigen. Ist das möglich – oder muss ein solches Vergehen erst abgemahnt werden?
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Kündigung, 01.03.2010
Die Frage: Ein Arbeitnehmer hat gekündigt. Schriftlich. Nun behauptet er, die Kündigung hätte er bei Vertragsbeginn abgeben müssen und verlangt die Weiterbeschäftigung. Dummerweise ist seine Kündigung undatiert. Müssen wir ihn jetzt tatsächlich weiterbeschäftigen?
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Kündigung, 26.02.2010
Haken Sie die folgenden Punkte einfach ab: Können Sie alle Fragen mit Ja beantworten, hat Ihre krankheitsbedingte Kündigung beste Chancen, auch vor dem Arbeitsgericht Bestand zu haben.
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Kündigung, 26.02.2010
Voraussetzung für eine Verdachtskündigung ist, dass Sie starke Verdachtsmomente haben, die auf objektiven Tatsachen beruhen, und geeignet sind, Ihr notwendiges Vertrauen für die Fortsetzung des Beschäftigungsverhältnisses zu zerstören.
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Kündigung, 24.02.2010
Die Schritte 1 und 2 habe ich Ihnen am Montag vorgestellt. Nun ist es Zeit für Schritt 3:
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Kündigung, 23.02.2010
Frage: Wir haben einem Mitarbeiter fristgemäß zum 31.3. gekündigt. Eine Woche nach Erhalt der Kündigung hat er sich krankgemeldet und ist auch jetzt noch krankgeschrieben. Ob er tatsächlich krank ist, wissen wir nicht.
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Kündigung, 22.02.2010
Die Frage: Ist es möglich, einem Auszubildenden vor Beginn der Ausbildung zu kündigen? Der Berufsausbildungsvertrag ist ein vorgefertigter von der IHK, der hierzu keine Angaben enthält. Im BBiG habe ich dazu nichts gefunden, somit gilt dafür wohl das normale Arbeitsvertragsrecht?
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Kündigung, 22.02.2010
Wie Sie als Arbeitgeber bei der krankheitsbedingte Kündigung Schritt für Schritt alles richtig machen!
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Kündigung, 19.02.2010
Der Europäische Gerichtshof hat mit seinem am 19. Januar 2010 verkündeten Urteil die (deutsche) Arbeitsrechtswelt auf den Kopf gestellt – und sorgt damit auch für Ihren Betrieb für Veränderungen, wenn Sie Arbeitnehmer (z. B. Minijobber) beschäftigen.
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Kündigung, 17.02.2010
Ja, es kann auch Ihnen als Arbeitgeber passieren: Manchmal schießt man einfach zu schnell aus der Hüfte: Wenn Sie einem Arbeitnehmer gekündigt haben und sich das Ganze dann doch noch mal anders überlegen: Können Sie die Kündigung dann einfach zurücknehmen?
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Kündigung, 16.02.2010
Das möchte eine Leserin aus Paderborn wissen. Die Antwort: „Zeitnah“. Und was das heißt, macht ein Blick auf ein Urteil aus Berlin deutlich:
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Kündigung, 12.02.2010
Kündigungen sind für Sie als Arbeitgeber immer ein Risiko. Leichter geht es oftmals mit einem Aufhebungsvertrag, also einer Vereinbarung zwischen Ihnen als Arbeitgeber und einem Ihrer Arbeitnehmer, im dem die Beendigung des Arbeitsverhältnisses vereinbart wird.
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Kündigung, 12.02.2010
Immer wieder kommt es vor, dass Sie einem Mitarbeiter kündigen müssen. Das ist eine unangenehme Angelegenheit. Richtig ärgerlich wird es, wenn Sie sich mit dem gekündigten Mitarbeiter streiten müssen, weil der behauptet, dass er die Kündigung nie bekommen hat.
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Kündigung, 09.02.2010
Die Frage: Aufgrund der derzeitigen Wirtschaftslage müssen wir umstrukturieren. Das bedeutet auch, dass wir Änderungskündigungen aussprechen müssen. Dies wiederum führt dazu, dass einige Arbeitnehmer, sofern sie die Änderungskündigung annehmen, deutlich längere Anfahrtswege in Kauf nehmen müssen.
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Kündigung, 08.02.2010
Das Bundesarbeitsgericht hat ein weitreichendes Urteil gefällt. Demnach dürfen Arbeitnehmer wegen mangelnder Sprachkenntnisse gefeuert werden. Im Klartext:
Kann ein Arbeitnehmer deutsche Arbeitsanweisungen nicht lesen, können Sie als Arbeitgeber kündigen (Az. 2 AZR 764/08). Voraussetzung für eine rechtmäßige Kündigung ist allerdings, dass Sie dem Mitarbeiter die Möglichkeit gegeben haben, Deutsch zu lernen.
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Kündigung, 07.02.2010
Die Frage: Ein Arbeitnehmer hat mich gestern "einen blöden Affen“ genannt. Ich bin sein Vorgesetzter. Rechtfertigt diese Beleidigung eine fristlose Kündigung?
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Kündigung, 01.02.2010
Wenn Sie eine Abfindung nach § 1a KSchG (= Abfindung bei betriebsbedingter Kündigung) angeboten haben, beträgt die im Gesetz vorgesehene Abfindung 0,5 Monatsverdienste für jedes Jahr des Bestehens des Arbeitsverhältnisses. Hintergrund:
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Kündigung, 31.01.2010
Wenn keine ausdrückliche Vereinbarung getroffen wurde, ob die Abfindung netto oder brutto ausgezahlt wird, gehen Auslegungsfragen grundsätzlich zu Lasten des Arbeitgebers.
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Kündigung, 28.01.2010
Möchten Sie Ihrem Arbeitnehmer eine andere Tätigkeit zuweisen als die, die er bisher ausübt, dann versetzen Sie ihn. Worauf Sie dabei in der Praxis achten müssen, lesen Sie im Folgenden.
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Kündigung, 28.01.2010
Kündigungen sind für alle Beteiligten unangenehm. Um die ganze Situation etwas „erträglicher“ und berechenbarer zu gestalten, wünschen sich viele Arbeitgeber bei Kündigungen deshalb hieb- und stichfeste Regelungen.
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