Zeugnis-Check: So prüfen Sie Arbeitszeugnisse Schritt für Schritt
Einige Unternehmen beginnen mit Neueinstellungen. Doch es ist immer fatal, wenn sich eine Neueinstellung als Fehler erweist. Die folgende Checkliste soll Ihnen daher zu einer treffsicheren Vorauswahl verhelfen.
| Ja | Nein | |
| 1. Formalien | ||
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| 2. Tätigkeitsbeschreibung | ||
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| 3. Leistungsbeurteilung | ||
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| 4. Verhaltensbeurteilung | ||
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| 5. Schlussabsatz | ||
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| 6. Gegencheck | ||
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| Kreuze bei „Nein“ sollten Sie zum Nachhaken oder auch zur Ablehnung veranlassen. Die übrigen Bewerber kommen in die engere Wahl. | ||
Tipp:
Ein Anruf beseitigt alle Zweifel
Unklarheiten im Arbeitszeugnis beseitigen Sie am einfachsten durch einen Anruf beim ausstellenden Arbeitgeber. So gehen Sie vor:
- Beginnen Sie mit leichten, unverfänglichen Fragen, etwa nach der genauen Tätigkeit.
- Schildern Sie in Bezug auf die heiklen Punkte Ihre Eindrücke und bitten um eine Kommentierung. („Wie sehen Sie das?“)
- Wenn die Antwort nur zögerlich kommt, gibt es wahrscheinlich Negatives zu berichten.
- Mit Zwischenfragen erleichtern Sie Ihrem Gegenüber die Antwort. („Sie zögern. Kann es sein, dass es Probleme bei ... gegeben hat?“)
- Sind Sie unsicher, ob Sie die Auskünfte richtig interpretieren, haken Sie noch einmal nach. („Für mich hört sich das so an, als ob ... Sehe ich das richtig?“)
- Stellen Sie unbedingt folgende Fragen:„Warum hat er Ihr Unternehmen verlassen?“ und „Würden Sie ihn wieder einstellen?“
Tipp: Bitten Sie den Bewerber um sein Einverständnis, bevor Sie bei früheren Arbeitgebern anrufen. Dann darf Ihr Gesprächspartner auch Auskünfte geben, die über das Arbeitszeugnis hinausgehen.
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