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Praxisreport
inklusive 7 Musterabmahnungen


verfassen Sie ab heute jede Abmahnung rechtssicher.

Sie bekommen es jetzt sofort GRATIS per PDF zum Download, wenn Sie hier klicken:

Aber Achtung: Dieses Angebot gilt nur bis zum
06. September 2010!
Sobald diese Uhr auf null springt, ist Ihr Anrecht auf diese unverzichtbaren Spezialreports abgelaufen.

Was tun Sie, wenn Ihr Mitarbeiter morgen ein Fehlverhalten begeht und Sie eine Abmahnung wegen

  • Zuspätkommens
  • unentschuldigten Fehlens
  • unerlaubter Nebentätigkeit
  • Arbeitsverweigerung
  • oder sogar sexueller Belästigung

schreiben müssen?

Abmahnungen gehören leider oftmals zum täglichen Personalgeschäft. Wenn ein Mitarbeiter nicht so will, wie Sie es wünschen, wenn er betriebliche Anordnungen missachtet oder sonstige Pflichtverletzungen begeht, müssen Sie als Arbeitgeber reagieren. Hierbei spielt die Abmahnung eine zentrale Rolle. Wenn Sie Ihren Mitarbeiter abmahnen, bestrafen Sie ihn nicht, denn die Abmahnung hat einen ganz anderen Zweck. Sie hat eine Hinweis- und Warnfunktion.

Das heißt aber, dass Sie jede Abmahnung gezielt als Führungsinstrument einsetzen sollten, damit Ihr Mitarbeiter die faire Chance bekommt, seine arbeitsvertragliche Pflichtverletzung zu verstehen und eine Veränderung seines Verhaltens vornehmen zu können. Wie Sie dies erreichen und dabei auf Abmahnungen setzen, erfahren Sie im Report „Abmahnung konkret“.

Sie können sich den Report gleich hier als PDF herunterladen.

In dem Report „Abmahnung konkret“ erfahren Sie alles, was Sie unbedingt wissen müssen:

  • Wie Sie die Abmahnung in 6 Schritten als Führungsinstrument einsetzen
  • In welchen Fällen eine Ermahnung als milderes Mittel sinnvoll ist
  • Wann eine Abmahnung unausweichlich ist
  • Worauf Sie bei der Formulierung der Abmahnung achten müssen
  • Warum Sie bei einer Abmahnung immer schnell reagieren sollten
  • Muster zur Abmahnung wegen Verstoßes gegen das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG)
  • Muster zur Abmahnung wegen Anzeigepflichtverletzung im Krankheitsfall
  • Muster zur Abmahnung wegen unerlaubter Nebentätigkeit
  • Muster zur Abmahnung wegen unentschuldigten Fehlens
  • Muster zur Abmahnung eines volljährigen Auszubildenden
  • Muster zur Abmahnung wegen Zuspätkommens
  • Muster zur Abmahnung wegen Verstoßes gegen ein betriebliches Rauchverbot
  • Muster zur Abmahnung wegen Arbeitsverweigerung

Sie erhalten diesen Spezialreport jetzt, indem Sie hier klicken


Wenn es Ihnen so geht wie den meisten Vorgesetzten und Arbeitgebern, haben auch Sie sich vielleicht schon einmal eine fertige Vorlage oder ein Muster gewünscht, mit dem Sie solche zeitraubenden und rechtlich komplizierten Fälle in ein paar Minuten erledigen können.

Arbeitsrechtsexperte Thomas Müller erzählt Ihnen in nur 2 Minuten, wie Sie eine rechtssichere Abmahnung fertigen und auch weitere arbeitsrechtliche Probleme im Handumdrehen lösen.

Spezial-Report von:
Thomas Müller, Redaktion
„Neues Arbeitsrecht für Vorgesetzte“

 

Datum: 06. September 2010

Liebe Leserin, lieber Leser,

auch wenn Sie manchmal die Wut packt und Sie einen Mitarbeiter auf der Stelle entlassen möchten, empfehle ich Ihnen, sich streng an die Vorgaben des BetrVG zu halten. Und dieses besagt, dass Sie in der Regel zuerst abmahnen müssen.

Verstoßen Sie gegen diese Vorschrift, können Sie sicher sein, dass das Arbeitsgericht Ihre Kündigung für unwirksam erklärt.

Tipp 1: Beachten Sie die gesetzlichen Vorgaben

Die gesetzliche Reihenfolge ist:

1. Schritt: Abmahnung mit Androhung der Kündigung
2. Schritt: Bei Wiederholung Aussprechen der Kündigung.

So weit, so klar. Trotzdem herrscht bei diesem Thema noch immer große Unsicherheit, vor allem bei den Punkten:

  • Wie muss die Abmahnung formuliert sein?
  • Wie machen Sie die Zustellung beweisbar?

Tipp 2: Achten Sie auf die genaue Formulierung Ihrer Abmahnung

Nehmen wir als Beispiel einen Mitarbeiter, der bei der Zeiterfassung schummelt und damit sein Konto an bezahlten Überstunden aufbessert. Ein klarer Fall von Betrug. Trotzdem dürfen Sie dem Mitarbeiter nicht sofort kündigen. Sie müssen ihn erst abmahnen.

Wichtig ist, dass Sie dabei ganz konkret werden. Formulierungen wie „Haben wir beobachtet, dass Sie ohne zu stempeln das Haus verlassen haben“ sind vor Gericht völlig unbrauchbar. Seien Sie konkret! Schreiben Sie stattdessen:

„Nach unseren Informationen haben Sie am 12.05.2007 um 13:00 Uhr das Haus verlassen, ohne Ihre Abwesenheit an der Stechuhr zu stempeln. Während Ihrer einstündigen Abwesenheit wurden Sie von unserem Mitarbeiter Hans Müller in der Stadt gesehen. Dazu liegt uns eine unterschriebene Zeugenaussage vor.“

Nicht fehlen darf die Androhung der Kündigung im Wiederholungsfall, zum Beispiel so:

„Wir fordern Sie auf, zukünftig eine privat bedingte Abwesenheit während der Arbeitszeit ordnungsgemäß zu stempeln. Im Wiederholungsfall oder bei vergleichbaren arbeitsvertraglichen Pflichtverletzungen sind wir gezwungen, Ihr Arbeitsverhältnis zu kündigen.“

Tipp 3: So stellen Sie die Abmahnung
rechtssicher zu

Jetzt müssen Sie nur noch dafür sorgen, dass Sie die Abmahnung so übergeben, dass die Zustellung auch vor Gericht beweisbar ist. Denn sonst gilt der Grundsatz:

Ohne Zustellung keine Abmahnung!

Ideal ist, wenn Sie die Übergabe im Betrieb vornehmen und sich diese von dem abgemahnten Mitarbeiter auf der Kopie der Abmahnung bestätigen lassen.

Schwieriger ist es, wenn der Mitarbeiter sich zum Beispiel krankgemeldet hat. Normale Postzustellung scheidet aus, genauso Einschreiben mit Rückschein (kann verweigert werden). Am besten ist es in so einem Fall, 2 Mitarbeiter in die Wohnung zu schicken, die dann als Zeugen bestätigen können, die Abmahnung übergeben zu haben.

Sie sehen, auch hier steckt der Teufel im Detail. Lassen Sie deshalb immer größte Sorgfalt walten und vergessen Sie nie: Ein einziger kleiner Fehler reicht, um die Abmahnung unwirksam zu machen. Und das wollen Sie doch in jedem Fall vermeiden!

Eine umfassende Information, was Sie bei einer Abmahnung zu beachten haben, in welcher Reihenfolge Sie vorgehen müssen, wie Sie eine Abmahnung und ein Zustellungsprotokoll rechtssicher formulieren – all das finden Sie im Handbuch „Neues Arbeitsrecht für Vorgesetzte“.

Stellen Sie Neues Arbeitsrecht für Vorgesetzte auf Ihren Schreibtisch, in Ihrem persönlichen Arbeitsalltag als Vorgesetzter unvoreingenommen auf die Probe. Denn mit dem Neuen Arbeitsrecht für Vorgesetzte finden Sie als Arbeitgeber mit wenig Zeit in nur wenigen Minuten eine rechtssichere Lösung für praktisch jedes Personalproblem:

Mit welchen dieser Tipps aus Neues Arbeitsrecht für Vorgesetzte möchten Sie arbeitsrechtliche Problemfälle künftig auf ein Minimum beschränken?

Abmahnung: Was Sie unbedingt vorher tun sollten, damit sich die Wirkung der Abmahnung nicht ins Gegenteil verkehrt: Seite A10/010. Plus: 3 anwaltsgeprüfte Muster-Abmahnungen

Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz (AGG): Kaum bekannt – wann Sie Verbotsmerkmale 100 % legal umgehen – und trotzdem Ihren Wunschkandidaten einstellen dürfen! Beitrag A20 — inklusive 10-Punkte-Maßnahmenplan

Vorsicht Organisationspflichten! Hier drohen hohe Schmerzensgeld-Forderungen, wenn Sie diese Kriterien laut dem AGG nicht erfüllen. Seite A23/002

Arbeitsverträge: Mit diesen 35 rechtssicheren Klauseln gestalten Sie Ihre Arbeitsverträge in den wichtigsten Punkten nach Ihren Wünschen: Beitrag A85

Mitarbeiter ohne Grund loswerden: Wie Ihnen dieses „Kunststück“ gelingt. Sogar ohne Betriebsrats-Beteiligung oder Kündigungsfristen beachten zu müssen! (Beitrag A91). Was wäre Ihnen allein dieser Tipp wert? Klicken Sie hier:

Klipp und klar: Welche Sonderegelungen Sie bei Aushilfen beachten müssen: Egal, ob Lohnfortzahlung im Krankheitsfall, Feiertagsvergütung oder Urlaub. Beitrag A94

Außerordentliche Kündigung: Im Beitrag A98 erfahren Sie Schritt für Schritt, in welchen Fällen Sie sich sofort von Ihrem Mitarbeiter trennen können

Auszubildende: Hier müssen Sie arbeitsrechtliche Sonderregelungen beachten. Mit diesem abgestuften Verfahren (Beitrag A100) können Sie dennoch auf Pflichtverletzungen 100 % rechtssicher reagieren

Dauerndes Zuspätkommen: Mit dieser Abmahnung „erziehen“ Sie uneinsichtige Mitarbeiter zur Einsichtigkeit: Seite F25/019

Befristete Arbeitsverhältnisse: Der Beitrag B20 zeigt Ihnen Schritt für Schritt, wie Sie Mitarbeiter sogar ohne Sachgrund befristet einstellen — und Ihre Personalplanung damit erheblich flexibler machen!

Betriebsbedingt kündigen: Welche Voraussetzungen Sie erfüllen müssen, damit Sie nicht in einem Kündigungsschutzprozess Schiffbruch erleiden: Beitrag B38

Kaum zu glauben, aber wahr: Mit diesen cleveren Einstellungs-Tipps im Beitrag E49 sichern Sie sich einen flexiblen Personaleinsatz, sparen Kosten … und lassen Mitarbeiter sogar auf Kosten der Agentur für Arbeit für sich arbeiten!

Den richtigen neuen Bewerber finden: Mit diesen Kriterien lichten Sie die „Bewerbungsmappen-Flut“. Plus: Die AGG-konforme Checkliste, die Ihnen trotzdem alles über Bewerber enthüllt: Beitrag E50 

Entgeltfortzahlung: Längst nicht immer kann ein Mitarbeiter 100 % seines Lohns beanspruchen! Lesen Sie im Beitrag E65a, warum längst nicht jede Krankheit gleichzeitig auch eine Arbeitsunfähigkeit darstellt

Schlechte Arbeitsleistungen: Gutes Geld für schlechte Leistungen? Wie Sie „Low Performer“ in nur 5 Schritten rechtssicher abmahnen oder sogar kündigen, zeigt Ihnen Beitrag L70

Mitarbeiter 100 % rechtssicher entlassen: Die weitaus meisten Kündigungsschutzprozesse werden wegen Kündigungen geführt! Hier ist Ihr Sicherheitsnetz: Im Beitrag E66 zeigen wir Ihnen in 9 Schritten, wie Sie Ihre Kündigung gerichtsfest machen. Plus ausführliche Checkliste, damit Sie an alles denken. Dieser Beitrag kann Ihnen mehrere 10.000 € sparen! Lassen Sie sich „Neues Arbeitsrecht für Vorgesetzte“ daher heute noch zum GRATIS-Test kommen. Hier klicken:

Elternzeit & Elterngeld von A—Z: Alles, was Sie zu Auskunfts- und Nachweispflichten, Anmeldefristen, Antragstellung und Sonderregelungen wissen müssen: Beitrag E80

Machen auch Sie diese 6 Fehler, wenn Sie auf das Fehlverhalten von Mitarbeitern reagieren müssen? Achtung: Warum Sie hier lieber nicht „Gnade vor Recht“ ergehen lassen sollten. Denn dann könnten andere Mitarbeiter leicht durch das Fehlverhalten eines Mitarbeiters „angesteckt“ werden: Beitrag F25

Alkohol und Drogen am Arbeitsplatz: Mit diesem fertig zu übernehmenden Muster schieben Sie rechtssicher einen Riegel vor: Seite F25/004

Montags- und Freitagskranke: Warum diese Mitarbeiter das Arbeitsklima nachhaltig vergiften können … und wie Sie rechtssicher dagegen vorgehen: Seite F25/007

Weihnachts- und Urlaubsgeld: Im Beitrag G60 erfahren Sie, wie Sie diese Gratifikationen so gestalten, dass Sie sie nur zu zahlen brauchen, wenn es Ihre Geschäftslage erlaubt. Und, oft übersehen: Wann Sie sogar selbst bestimmen dürfen, welche Mitarbeiter solche Zuwendungen überhaupt bekommen!

Ihre optimale Kündigungs-Strategie: Warum Sie einem Mitarbeiter nicht Hals über Kopf eine Kündigung vorlegen, sondern zuerst diese 6 Schritte prüfen sollten. Damit stellen Sie sicher, dass Ihnen kein Arbeitsrichter die Kündigung wieder kippt: Beitrag K90

Den richtigen Arbeitslohn finden: Mit diesen oft übersehenen Gestaltungsmöglichkeiten halten Sie Ihre Lohnkosten in Grenzen und motivieren gleichzeitig Ihre Mitarbeiter: Beitrag L45

Lohnpfändung: Achtung — wenn Sie diese Formalien übersehen, kann es teuer werden … (Beitrag L50)

Mutterschutz: Statt lange herumzugrübeln, haken Sie einfach die Checkliste im Beitrag M80 ab – und schon haben Sie an alles gedacht. Was könnte einfacher sein? Lassen Sie sich das „Neue Arbeitsrecht für Vorgesetzte“ jetzt kommen. Hier klicken!

Personenbedingte Kündigungen sind immer eine heikle Angelegenheit. Aber mit den 5 Prüfpunkten im Beitrag P30 stellen Sie sicher, dass Sie alles richtig machen … und den Gerichtssaal nicht mit einem langen Gesicht verlassen müssen …

Probezeit: Achtung Änderungen seit 01.01.2008! Alle Details lesen Sie im Beitrag P90. Dort steht auch, wie Sie die Probezeit 100%ig LEGAL über die 6-Monats-Frist hinaus verlängern können …

Problem-Mitarbeiter: Privates Surfen im Internet, Beleidigungen, Privat-Telefonierer, schlechte Arbeitsleistungen: Im Beitrag P95 bekommen Sie für jeden einzelnen dieser Problem-Mitarbeiter eine fertig zu übernehmende Checkliste, mit der Sie solche Mitarbeiter 100 % rechtssicher sanktionieren

Die 10 erfolgreichsten Teilzeit-Tipps für Arbeitgeber: Beitrag T31

Sie müssen Überstunden anordnen? Mit dieser Zusatz-Klausel im Arbeitsvertrag sichern Sie sich Ihr Recht, Überstunden anzuordnen. Beitrag U10. Dadurch werden Ihre Produktionsabläufe von jetzt erheblich flexibler!

Urlaub: Mit diesen 5 „Goldenen Regeln“ behalten Sie bei der Urlaubsplanung das letzte Wort: Beitrag U71

Alkoholkonsum, privates Internet-Surfen oder Telefonieren, Konkurrenztätigkeit, verschwiegene Nebenjobs, schlechte Arbeitsleistung, Mobbing, unentschuldigtes Fehlen: Lesen Sie im Beitrag V35, wie Sie in diesen und 23 weiteren Fällen 100 % rechtssicher eine verhaltensbedingte Kündigung aussprechen

Arbeits-Zeugnis: Ein falsches Satzzeichen genügt … und schon haben Sie einen Prozess am Hals! Damit das nicht passiert, zeigt Beitrag Z38, wie Sie in 7 Schritten ein rechtssicheres Zeugnis aufsetzen. Anschließend können Sie das Arbeitszeugnis mit der Checkliste nochmals auf Richtigkeit überprüfen. Rechtssicherer geht es nicht!

Wenn nur ein einziger dieser Punkte für Sie wichtig ist, sollten Sie sich jetzt gleich Ihr GRATIS-Checklisten-Set und das Werk Neues Arbeitsrecht für Vorgesetzte zum 30-Tage-GRATIS-Test kommen lassen. 

Ab jetzt reicht ein kurzer Blick in Neues Arbeitsrecht für Vorgesetzte – und Sie haben auf Anhieb eine 100 % rechtssichere Antwort auf Ihr Personal-Problem. Und das in derselben Qualität, als hätten Sie einen Fachanwalt für Arbeitsrecht konsultiert. Mit einem Unterschied:

Der Anwalt hätte Ihnen rund 250 € Honorar pro Stunde in Rechnung gestellt. Das Neue Arbeitsrecht für Vorgesetzte dagegen kostet Sie übers Jahr gerechnet nur einen Bruchteil davon! Und ist dabei genauso rechtssicher, denn:
Jeder einzelne Beitrag im Neuen Arbeitsrecht für Vorgesetzte wird von einem versierten Rechtsanwalt oder Fachanwalt für Arbeitsrecht verfasst und zusätzlich von mehreren Gutachtern abgesichert.

Können Sie sich eine bequemere Art vorstellen, im Handumdrehen jedes x-beliebige Problem im Bereich Personal und Arbeitsrecht zu lösen?

Ab jetzt füllen Sie einfach eine Checkliste aus. Oder übernehmen ein fertiges Muster, zum Beispiel wenn Sie eine Kündigung oder Abmahnung aufsetzen müssen. Oder Sie bekommen in einer Schritt-für-Schritt-Anleitung genau gezeigt, wie Sie in Ihrem Fall genau vorgehen müssen.
Das ist besonders dann wichtig, wenn Sie einen heiklen Fall vor sich haben, zum Beispiel wenn Sie jemandem kündigen wollen.
Andere sitzen in solchen Situationen wie der „Ochs vorm Berg“ und plagen sich damit, welche Formulierungen denn nun genau in eine Abmahnung hineingehören. Oder wie sie ein rechtssicheres Zeugnis aufsetzen müssen.
Sie dagegen haben es viel leichter: Sie übernehmen einfach ein fertiges Muster, setzen nur noch Ihren Firmennamen und den Namen des Mitarbeiters ein – fertig! Was könnte einfacher sein?

Neues Arbeitsrecht für Vorgesetzte ist Ihr 24 Stunden am Tag verfügbarer Rechtsbeistand in allen Fragen rund ums Arbeitsrecht 

Sicher kennen Sie das: Genau dann, wenn Sie am allerwenigsten Zeit haben, wenn es Ihnen am wenigsten passt … dann passiert einer dieser unangenehmen Fälle, für den Sie sofort eine rechtssichere Antwort brauchen. Zum Beispiel hier:

  • Eine Mitarbeiterin sagt Ihnen mal eben schnell „zwischen Tür und Angel“, dass sie schwanger ist
  • Sie beobachten einen Mitarbeiter dabei, wie er während der Arbeitszeit privat telefoniert oder Alkohol trinkt
  • Ein abgelehnter Bewerber verlangt plötzlich eine vierstellige Summe Schadensersatz von Ihnen, weil er sich laut dem AGG diskriminiert fühlt

 Und schon brauchen Sie von einer Minute auf die andere eine 100 % rechtssichere Antwort auf ein dringendes Personalproblem!

Neues Arbeitsrecht für Vorgesetzte liefert Ihnen diese Antwort. Und zwar „von jetzt auf gleich“, mit einem Griff ins Regal. Doch nicht nur das:
Wenn Sie individuelle Fragen haben oder weitere Informationen brauchen, profitieren Sie zusätzlich von einer ganzen Reihe von Serviceleistungen, die Sie anderswo oft teuer bezahlen müssen:
Bereits während Ihres 30-Tage-GRATIS-Tests können Sie eine ganze Reihe von Zusatz-Serviceleistungen ohne Mehrpreis nutzen:

GRATIS-Leistung 1 — Die Redaktionshotline: Sie haben ganz spezielle Fragen oder Probleme? Stellen Sie unseren Rechtsexperten per Telefon, E-Mail oder Fax Ihre Fragen!

GRATIS-Leistung 2 — Die arbeitsrechtliche Datenbank: Zusammen mit Ihrer Test-Anforderung von Neues Arbeitsrecht für Vorgesetzte bekommen Sie Ihr Exklusiv-Passwort für den geschützten Abonnenten-Bereich unserer Website. Hier können Sie auf einen Klick auf Dutzende von Checklisten, Musterschreiben, Arbeitsverträgen und anderen Arbeitshilfen zurückgreifen und diese sofort herunterladen. Das spart eine Menge Zeit und Suchaufwand!

GRATIS-Leistung 3 — Das aktuelle Arbeitgeber-Magazin: Es hält Sie auf nur 8 Seiten personalrechtlich immer auf dem Laufenden. Damit kennen Sie frühzeitig die neuesten arbeitgeberfreundlichen Gerichtsurteile – und können sie sofort einsetzen, um sich Ihr gutes Recht als Arbeitgeber zu sichern, Kosten zu sparen und legale Gestaltungsmöglichkeiten voll auszuschöpfen

GRATIS-Leistung 4 — Der E-Mail-Blitzdienst: Er informiert Sie (wenn Sie es möchten) gratis immer dann, wenn sich wichtige arbeitsrechtliche Urteile und Neuentwicklungen ergeben. So können Sie sofort agieren – statt später im Ernstfall hektisch reagieren zu müssen

GRATIS-Leistung 5 — Der Aktualisierungs-Service: Mit dem Aktualisierungs- und Ergänzungs-Service bekommen Sie 100%ige Rechtssicherheit. Damit ist sichergestellt, dass Sie jederzeit auf die aktuellste Rechtsprechung und die neuesten Urteile zurückgreifen können.
Außerdem können Sie neue Gesetzesänderungen und legale Gestaltungsspielräume damit sofort für Ihre Zwecke nutzen. Und, fast noch wichtiger: Sie dokumentieren gegenüber Mitarbeitern, dass Sie sich im Arbeitsrecht genau auskennen und sich kein X für ein U vormachen lassen!

Sie sehen: Dieses Komplett-Paket sorgt dafür, dass Sie künftig für jeden arbeitsrechtlichen Zwischenfall (und sei er auch noch so kompliziert) jederzeit eine rechtssichere Antwort bekommen. Lassen Sie sich das Neue Arbeitsrecht für Vorgesetzte jetzt sofort zum kostenlosen 30-Tage-GRATIS-Test kommen. Sie gehen dabei keinerlei Risiko ein.

Innerhalb dieser 30 Tage nach Erhalt können Sie das Grundwerk jederzeit wieder zurückschicken. Damit ist der Fall für Sie erledigt.

Doch ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass Sie auf dieses Werk jemals wieder verzichten möchten, wenn Sie es einmal in den Händen gehabt haben. Allein das Gefühl, sich als Arbeitgeber jederzeit seine Rechte sichern und wahren zu können, ist im Grunde unbezahlbar! In diesem Sinne:

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Ich freue mich, von Ihnen zu hören!
Mit freundlichen Grüßen

Thomas Müller, Redaktion „Neues Arbeitsrecht für Vorgesetzte“

PS: Denken Sie daran: Mit Neues Arbeitsrecht für Vorgesetzte sparen Sie sich einen groß Teil der Anwaltskosten: Denn Sie können einfach ein fertiges, von einem Fachanwalt ausformuliertes Musterschreiben, eine Checkliste oder eine Schritt-für-Schritt-Anleitung direkt aus dem Neuen Arbeitsrecht für Vorgesetzte übernehmen. Und sparen sich damit lange Telefonate oder Schriftverkehr mit dem Anwalt.

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Neues Arbeitsrecht für Vorgesetzte-Leserin Britta Gabriel aus Bad Münder hat durch dieses Werk mindestens 5.000 € Gerichtskosten gespart. Sie sagt:

Mit dem „Neuen Arbeitsrecht für Vorgesetzte“ konnte ich mich vor einem Prozess gut vorbereiten, was man vor Gericht sagen sollte und was lieber nicht. Das hat mir mindestens 5.000 € an Prozesskosten gespart! Allein durch den einen Fall hat sich das Werk für mich schon bezahlt gemacht.

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Das Handbuch Neues Arbeitsrecht für Vorgesetzte bekomme ich 4 Wochen zur Ansicht. Kostenlos und ohne jedes Risiko. Innerhalb dieser 4 Wochen nach Erhalt kann ich das Handbuch jederzeit wieder zurückschicken. Zur Fristwahrung genügt die rechtzeitige Absendung an Neues Arbeitsrecht für Vorgesetzte, Theodor-Heuss-Str.2–4, 53095 Bonn.

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