| Ausbildungs-Experte
Martin Glania zeigt Ihnen hier, wie Sie Konflikte und "haarige" Situationen mit Ihren Azubis souverän und wirksam lösen. Ganz deutlich wird dabei:
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Vorsicht: Ihre Azubis müssen den Umgang mit Kritik noch lernen!
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Was langjährige Mitarbeiter als sachliche Kritik verstehen und umsetzen können, ist weit davon entfernt, wie Ihre Azubis dieselbe Kritik aufnehmen. Sie als Kritikübender müssen noch viel feinfühliger als bei normalen Mitarbeitern vorgehen. Lesen Sie weiter unten, wie Sie die 10 Tipps für effektive Kritikgespräche mit Ihren Azubis nutzen können.
Außerdem bekommen Sie wertvolle Tipps, wie Sie mehr Anerkennung für Ihre Ausbildungsarbeit ernten, mehr Bewerbungen von den wirklich zu Ihnen passenden Schulabgängern erhalten, Ihre Azubis zu Höchstleistungen motivieren und insgesamt dafür sorgen können, dass die Ausbildung in Ihrem Unternehmen läuft wie geschmiert.
Spezial-Report von:

Martin Glania, Chefredakteur "Berufsausbildung konkret" |
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Liebe Leserin, lieber Leser,
in diesem Spezial-Report zeige ich Ihnen zahllose erprobte Praxis-Tipps rund um die Berufsausbildung:
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Wie Sie mit Ihren Azubis Kritikgespräche führen, die Ihre Azubis sicher wieder in die richtige Spur bringen
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Mit welchem Kniff Sie mit nichts als einem Blatt Papier gratis in die Presse kommen (und dadurch mehr und die richtigen Bewerber auf sich aufmerksam machen)
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Woran Ihr Chef erkennt, dass Sie Azubis richtig motivieren können und sie jederzeit im Griff haben
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Was Sie als erstes tun müssen, wenn die Leistungen ein Azubis plötzlich stark schwanken |
Mehr solcher Tipps erfahren Sie in den nächsten 3 Minuten…
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PLUS: Sie bekommen einen GRATIS-Sonder-Report, mit dem Sie in Kritikgesprächen mit Ihrem Azubi souverän zum Ziel kommen: |
Was können Sie tun , wenn Ihr Azubi…
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- in der Berufsschule leistungsmäßig plötzlich drastisch abfällt?
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- kein Interesse mehr an der Arbeit zeigt?
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Dann ist ein Kritikgespräch der erste Ansatz, das Problem ein für alle Mal aus der Welt zu schaffen!
Den Sonder-Report „Kritikgespräche mit Azubis souverän führen“ inkl. der 10 Tipps für ein effektives Kritikgespräch können Sie sich jetzt gleich GRATIS als PDF herunterladen.
Sie können damit aus jedem Kritikgespräch das Beste rausholen und so Ihren Azubi schnell wieder in die richtige Spur bringen.
Der Report steht nur für kurze Zeit online zum Herunterladen. Klicken Sie daher am besten jetzt gleich auf den Button rechts:
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Und jetzt zu einem anderen Aspekt: Bestimmt freuen Sie sich auch darüber, wenn Ihre
Azubis mit einem Durchschnitt von 2,1 die Prüfung bestehen und der
Kammerdurchschnitt bei nur 2,7 liegt. Und Sie noch dazu keinen einzigen
„Durchfaller“ hatten.
Oder wenn Sie
Ihren Betrieb in einer Schule vorstellen … und anschließend stapelweise
Bewerbungen bekommen. Aber:
Wenn
es Ihnen so geht wie den meisten Ausbildungsleitern und Ausbildern,
dann nimmt keiner den wahren Wert Ihrer Arbeit so richtig zur
Kenntnis...
Und das, wo Sie mit völlig unterschiedlichen Typen von Auszubildenden fertig werden müssen:
Der eine Azubi ist frech. Der nächste bekommt noch den einen oder
anderen „pubertären Rückfall“. Während ein dritter äußerst gewissenhaft
und fleißig arbeitet. Und anders als bei normalen Mitarbeitern können
und sollten Sie bei einem Fehlverhalten nicht gleich mit einer
Kündigung drohen.
Wie
Sie Krisen während der Ausbildung durch Kritikgespräche entschärfen, lesen Sie in meinem
neuen Sonder-Report. Sie können ihn hier jetzt sofort als PDF
herunterladen. Hier klicken!
Und hier hören die Beispiele noch lange nicht auf:
Die Leistungsschwankungen sind erheblich höher als bei anderen
Mitarbeitern — und die Arbeitsergebnisse daher nicht immer 100%ig
vorhersehbar.
Sie tragen das Risiko, wenn ein Azubi nach der Probezeit übernommen
wird… und sich im Nachhinein als die falsche Wahl entpuppt. Keine
leichte Entscheidung, wenn schon die Bewerbungsunterlagen vor
Rechtschreibfehlern nur so strotzen!
Sie werden verantwortlich gemacht, wenn einer Ihrer Azubis seit Monaten
schlechte Leistungen zeigt und die Berufsschulnoten in den Keller
gehen…
Diese Beispiele zeigen:
Die Anforderungen an Ihre Führungsfähigkeiten sind gewiss nicht geringer als die in anderen Abteilungen!
Ganz zu schweigen von den bürokratischen Aufgaben wie Kammermeldungen,
Anmelden bei der Berufsschule, Ausbildungsverträge aufsetzen,
Abzeichnen von Ausbildungsnachweisen, Prüfungsanmeldungen, Rückfragen
beim Betriebsrat oder Sicherheitsbeauftragten und, und, und.
Da ist es für mich immer noch völlig unverständlich, dass viele
Unternehmen den Wert der Berufsausbildung so stark unterschätzen.
Denn in Zukunft wird gerade Ihnen noch
eine weitaus größere Schlüsselrolle
zukommen…
Ja, man kann sogar sagen, dass Sie derjenige sind, der Ihr Unternehmen überhaupt erst „zukunftsfähig“ macht:
Denn die wirklich guten Schulabgänger sind rar. Und längst nicht jedes
Unternehmen hat das Glück, einen davon „abzubekommen“...
In Mecklenburg-Vorpommern findet mittlerweile jede vierte Firma keine
Azubis mehr. Auch in anderen Teilen Deutschlands wird die Lage
(besonders im Handwerk) mittlerweile bedrohlich.
Und
Sie als Ausbildungsleiter müssen sich mit der völlig neuen Situation
abfinden, dass sich die Azubis die Betriebe aussuchen können — und
nicht umgekehrt wie bisher!
Und dieser Trend wird sich in Zukunft noch verschärfen, denn:
Zum einen gibt es immer weniger Bewerber. Zum anderen gehen immer mehr
Mitarbeiter aus Altersgründen in den Ruhestand. Und deren Stellen
müssen wieder neu besetzt werden. Aber mit wem?
Nicht zuletzt wegen dieser völlig neuen Ausgangssituation habe ich
einen Spezial-Informationsdienst entwickelt. Er heißt Berufsausbildung konkret und
zeigt Ihnen auf nur 8 knappen Seiten alles, was Sie als
Ausbildungsleiter oder Ausbilder rund um Ihre Tätigkeit wissen müssen.
Zum Beispiel in diesen Fällen:
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Auszubildende abmahnen: So zeigen Sie „Heißspornen“, Ewig-zu spät-Kommern oder Berufsschul-Schwänzern ihre Grenzen auf
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Bewerber mit Hauptschulabschluss: Wann es sich noch lohnt, sich näher mit solchen Bewerbern zu beschäftigen … und wann nicht
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Was tun Sie, wenn Sie merken, dass Bewerber mit sehr guten Noten in der Praxis an ihre Grenzen stoßen? - Welches Detail in Lebenslauf und Zeugnissen kann
Ihnen darüber mit erstaunlicher Genauigkeit Aufschluss geben? Übrigens:
dieser Punkt liefert Ihnen oft auch interessante Hinweise auf das
Sozialverhalten Ihrer zukünftigen Auszubildenden ...
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Bewerber mit Abitur: Warum diese Bewerber für Sie als Ausbildungsbetrieb längst nicht immer erste Wahl sind (und zwar auch nicht bei einem 1,0-Notendurchschnitt!)
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Warum Sie mit anderen Ausbildungsunternehmen in Ihrer Region immer stärker in Konkurrenz stehen werden-und wie Sie diese neue Situation für sich gezielt ausnutzen, um noch bessere Auszubildende zu finden
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Welche Fragen Sie stellen sollten, um herauszufinden, ob sich der/die Bewerber/in in Ihrem Unternehmen „wohl fühlt“ (keine Angst: diese Fragen sind garantiert "AGG-konform!")
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Oft übersehen: Welche Schadensersatzansprüche Ihnen bei Kündigung der Ausbildung entstehen können
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Ausbildungsnachweis: Welche Pflichten sowohl Sie als auch Ihr Azubi beachten müssen
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Was Sie als erstes tun sollten, wenn Sie merken, dass einer Ihrer Azubis drogensüchtig ist
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Kennen auch Sie Azubis vom Typ „Schwarzseher“ oder „Das schaff´ ich nicht“,
oder „Die Berufsschul-Klassenarbeit wird schwer“ oder sogar „Für die
Prüfung bin ich nicht ausreichend vorbereitet“? - Warum hier oftmals ein verdecktes Problem lauert-und wie Sie den betroffenen Azubis helfen können
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Kennen Sie die 5 Verbote des § 22 des Jugendarbeitsschutzgesetzes? Warum
Sie die Arbeitsbedingungen Ihrer Auszubildenden genau unter die Lupe
nehmen sollten: denn minderjährige Azubis dürfen nicht bei
außergewöhnlicher Hitze, Kälte und Nässe arbeiten
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Morgen ist Prüfung: Müssen Sie dem Azubi am Vortag freigeben? Längst nicht in allen Fällen! Diese Ausnahmeregelungen müssen Sie kennen — besonders bei minderjährigen Auszubildenden
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Achtung wichtiges Urteil! Sicherheitsmängel können Sie als Ausbilder den Arbeitsplatz kosten! Zum
Beispiel, wenn sich ein Auszubildender an einer Maschine verletzt. Wie
Sie jederzeit belegen, dass Sie alles richtig gemacht haben
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Schwere Entscheidung: Was tun, wenn sich Ihre Azubis zum Teil noch in der Probezeit befinden und Sie mit ihnen alles andere als zufrieden sind? Wir nennen Ihnen die Alternativen zur Kündigung
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Mit welchem Kniff Sie herausfinden, ob sich der Azubi der Realität seines gewählten Berufs wirklich bewusst ist oder ob nicht recht bald mit einer Ernüchterung und „Null Bock“-Mentalität zu rechnen ist ...
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Checkliste: Haben Sie Ihr Unternehmen gegenüber dem Azubi umfassend vorgestellt?
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"Ich brauch´ mehr Kohle": Wie gehen Sie am besten vor, um angemessen auf eine nicht zulässige Nebentätigkeit zu reagieren?
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Oft nicht genutzte Fördergelegenheit: Wie Sie die Bundesagentur für Arbeit einspannen, um schneller Ihre Wunschkandidaten zu finden
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Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall: Müssen Sie die Ausbildungsvergütung auch bei häufig wiederkehrenden Kurzerkrankungen weiterzahlen?
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Dass Mitgliedern der Jugend- und Auszubildendenvertretung (JAV) eine
Übernahme in ein unbefristetes Arbeitsverhältnis angeboten werden muss,
ist für viele Ausbildungsunternehmen ein Ärgernis. Wann Sie dennoch
nach Leistung auswählen können
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Vorsicht Motivationsfalle: Weshalb Sie Auszubildenden mit Abitur nicht mehr Ausbildungsvergütung zahlen sollten als den anderen ...
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Keine Bewerber? Welche Sofortmaßnahmen Sie
treffen können, um Ihr Unternehmen für Auszubildende attraktiver zu
machen. Besonders bei Metall- und Elektroberufen können diese Tipps
Gold für Sie sein!
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So binden Sie Ihre Azubis schon vor Ausbildungsbeginn an Ihr Unternehmen
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Zeugnispflicht: Welche Punkte müssen Sie in einem Arbeitszeugnis bei ausscheidenden Azubis unbedingt erwähnen — und welche keinesfalls?
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Bewerbern absagen: Achtung AGG-Falle! Weshalb Sie Bewerbungsabsagen niemals (!) begründen sollten … und mit welchem Argument Sie Rückfragen elegant „abbügeln“
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Kaum bekannt: In welchen Fällen Sie bei fristloser Kündigung durch den Azubi nach der Probezeit sogar Schadensersatz geltend machen können
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Ein Auszubildender möchte seine Fahrtkosten zur Berufsschule ersetzt bekommen. Müssen Sie diesem Wunsch nachkommen? Dieses Gerichtsurteil verschafft Ihnen Klarheit
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Plötzlicher Leistungsabfall in der Berufsschule: So bringen Sie Ihren Azubi wieder „auf Spur“
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So erkennen Sie eine innere Kündigung: Liegt
in Ihrem Ausbildungsbetrieb selbst der Samen für innere Kündigungen
verborgen, der Auszubildende schnell resignieren lässt?
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Was ist, wenn Ihr Azubi durchgefallen ist — und das vielleicht sogar schon zum zweiten Mal? Müssen Sie ihn dann weiterbeschäftigen?
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Praxis-Tipps: Wie Sie die Abbrecher-Quote dauerhaft senken
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Eine Auszubildende ist schwanger: Wie
Sie ihr helfen können, trotzdem noch die Ausbildung erfolgreich
abzuschließen. Welche Vorschriften jetzt auf Sie zukommen, z.B.:
Elternzeit, Beschäftigungsverbote, Mutterschutz, Kündigungsschutz,
Teilzeitausbildung. Und was ist, wenn diese Auszubildende kurz vor dem
Ende ihrer Ausbildung steht? Ist sie aufgrund der Schwangerschaft jetzt
unkündbar … und muss übernommen werden?
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Schriftlicher Ausbildungsnachweis: So vermeiden Sie „Querelen“ mit Pflichten von Ihnen und denen des Auszubildenden
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Fristlose Kündigung von Auszubildenden: Auch
wenn es noch so unangenehm ist: Welche Zwischenfälle Sie auf keinen
Fall hinnehmen müssen. Und in welchen Fällen Sie keinesfalls kündigen
dürfen
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Ihre Pflichten als Ausbilder, wenn Azubis sich „daneben“ benehmen, die Berufsschule schwänzen oder schlechte Arbeitsleistungen erbringen
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Können Sie einen Auszubildenden abmahnen, der krankgeschrieben ist — und sich trotzdem fleißig auf dem Sportplatz betätigt? Dieses Urteil sollten Sie kennen
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Wie Ihr Unternehmen zu einem „Magnet“ für Bewerber wird: Unternehmen,
die Ausbildungsplätze zur Verfügung stellen, werden in der
Öffentlichkeit besonders positiv wahrgenommen. Wie Sie diese
Gelegenheit nutzen, um sich und Ihr Unternehmen positiv zu präsentieren
— und damit mehr Bewerbungen bekommen als üblich
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Auszubildende nach der Ausbildung befristet übernehmen: Vorsicht FALLE! Unter welchen Umständen eine Befristung ungültig sein kann. Dieses Urteil sollten Sie nicht aus dem Auge verlieren...
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Laut § 14 BBiG müssen Sie den Auszubildenden zum Besuch der Berufsschule "anhalten".
Aber wie gehen Sie vor, wenn der Auszubildende seiner Schulpflicht
nicht nachkommt und dadurch der Abschluss auf dem Spiel steht?
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Gute Leistungen der besten Azubis honorieren: Mit
welchen Extras Sie zeigen, dass Sie außerordentliche Leistungen
wertschätzen. Das muss übrigens nicht gleich mehr Gehalt sein… denn es
gibt auch billigere Alternativen. Berufsausbildung konkret zeigt sie Ihnen auf. Lassen Sie sich gleich hier eine Gratis-Test-Ausgabe kommen. Hier klicken!
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Eine Auszubildende wird erst kurz vor der Abschlussprüfung in die Jugend- und Auszubildendenvertretung gewählt. Müssen Sie sie auch dann in ein unbefristetes Arbeitsverhältnis übernehmen, obwohl
Sie lieber jemand anderes vorgezogen hätten? Dieses Urteil des
Hessischen Landesarbeitsgerichts verschafft Ihnen Klarheit
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Schülerpraktika: Wie
Sie mit einem Praktikum herausfinden, ob Sie es mit einem potenziellen
neuen Azubi zu tun haben (und wie Sie ihn oder sie an Ihr Unternehmen
binden...)
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Kaum bekannter Kniff: Wie Sie mit Hilfe von Wikipedia (!) Ihr Ausbildungsmarketing noch weiter verbessern und mehr Bewerber anziehen
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Einstellungsgespräch:
Ein Bewerber ist schüchtern? Mit welchem Kommunikations-Trick Sie ihn
öffnen und ihm die Informationen entlocken, die Sie für eine
Einstellungs-Entscheidung benötigen
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6 Tipps, wie Sie auf schlechte Leistungen angemessen und individuell reagieren |
Wenn Sie sich bei nur einem einzigen dieser Punkte gesagt haben: "Ja, das Problem hatte ich auch schon einmal!"
... dann sollten Sie sich heute noch eine Gratis-Test-Ausgabe von Berufsausbildung konkret kommen lassen.
In Berufsausbildung konkret erfahren
Sie jeden Monat auf 8 knappen Seiten, wie Sie als Ausbilder mehr
Anerkennung und Wertschätzung für Ihre Arbeit bekommen, wie Sie die
Zusammenarbeit mit Auszubildenden noch weiter verbessern können,
bessere Bewerber finden und die Azubis erfolgreich durch die Prüfung
bringen.
Berufsausbildung konkret ist speziell auf Ausbildungsleiter und Ausbilder mit wenig Zeit zugeschnitten. Aus diesem Grund enthält Berufsausbildung konkret zahlreiche
Praxis-Tipps, Beispiele, Checklisten, Musterbriefe und
Schritt-für-Schritt-Anleitungen, die Sie sofort in Ihren Arbeitsalltag
übernehmen können.
Damit haben Sie auf Anhieb wieder mehr Zeit für Ihre Kernaufgaben!
Besonders in heiklen oder „nervigen“ Sonderfällen wird Ihnen Berufsausbildung konkret eine große Hilfe sein:
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Wenn sich rechtliche Dinge ändern,
sind Sie als einer der ersten auf dem Laufenden. So können Sie
frühzeitig reagieren und laufen nicht Gefahr, wegen übersehen der
Vorschriften Bußgelder zu riskieren.
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Einen Brief an die Berufsschule,
Kammer oder Prüfungskommission haben Sie damit in Minuten aufgesetzt:
Einfach aus der Online-Datenbank herunterladen das war´s!
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Mit einer Checkliste aus Berufsausbildung konkret können Sie die Leistung von Auszubildenden jederzeit überprüfen. Und vermeiden damit böse Überraschungen.
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Mit einem Gesprächsleitfaden entlocken
Sie einem Bewerber im Einstellungsgespräch die für Sie wirklich
wichtigen Antworten. Ohne dabei etwas zu übersehen. Und ohne in
Konflikt mit dem Allgemeinen Gleichstellungsgesetz zu kommen.
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Mit einem fertig zu übernehmenden, rechtssicheren Abmahnungs-Muster zeigen
Sie einem uneinsichtigen Auszubildenden rechtssicher die gelbe Karte.
Ohne dass Ihnen ein Arbeitsrichter die Abmahnung wieder kippen kann.
Doch das ist noch längst nicht alles:
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Wenn Sie eine individuelle Frage haben,
stehe ich Ihnen als Chefredakteur jederzeit gerne per E-Mail zur
Verfügung. Damit ist sichergestellt, dass Sie auch in kniffligen Fällen
nicht allein gelassen werden. |
Alle
diese Formulare, Checklisten und Arbeitshilfen können Sie sich aus dem
exklusiven Download-Bereich auf unserer Internetseite in wenigen
Sekunden herunterladen. Damit entfällt mühsames Abtippen komplett. Sie
brauchen einfach nur noch Ihre eigenen Firmendaten einzusetzen — fertig!
Wird Ihnen jetzt deutlich, wie viel leichter Sie sich Ihre Arbeit mit Berufsausbildung konkret machen?
Aber nehmen Sie mich nicht einfach blind beim Wort. Lassen Sie sich hier von einer zufriedenen Nutzerin von Berufsausbildung konkret selbst zeigen, wie Berufsausbildung konkret ihren Arbeitsalltag deutlich erleichtert hat:
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Neutrales Urteil:
Das sagt Ausbilderin Christiane Hünten
aus Hennef über den Spezial-
Informationsdienst Berufsausbildung konkret:
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Machen Sie es jetzt nach! Berufsausbildung konkret entlastet Sie vom ersten Tag an. Zum Beispiel hier:
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Sie kennen zum Beispiel alle wichtigen Gerichtsurteile,
die Sie für Ihre Arbeit mit Ihren Auszubildenden kennen müssen. Sie
setzen sich dadurch noch besser durch und zeigen, dass Sie sich bestens
auskennen. Sie können Gestaltungsmöglichkeiten konsequent ausnutzen und
schützen sich vor arbeitsrechtlichen Fallen oder sogar Geldstrafen.
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Sie kennen das Profi-Know-how, mit dem Sie erreichen, dass sich die besten Schulabgänger gerade bei IHNEN bewerben.
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Sie können sofort reagieren,
wenn ein Auszubildender Probleme mit Drogen und Alkohol hat. Und können
so Problemen und Konflikten vorbeugen, bevor sie eskalieren.
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Sie sparen eine Menge Zeit: Für eine Ausgabe von Berufsausbildung konkret benötigen
Sie nur etwa 10 bis 15 Minuten Zeit im Monat. Mit den praktischen
Arbeitshilfen werden Sie ab jetzt sogar mit unvorhergesehenen Fällen
viel schneller fertig. Denn Sie greifen einfach auf eine fix und
fertige Arbeitshilfe aus Berufsausbildung konkret zurück — statt sich in mühsamer Plackerei alles selber zusammensuchen zu müssen!
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Sagen Sie selbst:
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Sind
10 bis 15 Minuten Zeit pro Monat zu viel dafür, dass Sie von jetzt an
100%ige Rechtssicherheit bei allen Fragen rund um Ihre Tätigkeit als
Ausbildungsleiter oder Ausbilder haben? |
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Ich freue mich auf Ihre Antwort! Ihr

Martin Glania, Chefredakteur Berufsausbildung konkret
P.S.: Achtung! Schon ein einziger Tipp aus Berufsausbildung konkret kann Sie vor teuren Fallen schützen und Ihnen eine Menge Ärger ersparen. Zum Beispiel hier:
Angenommen, ein Auszubildender wird nicht zur Abschlussprüfung
zugelassen, weil er keinen Ausbildungsnachweis geführt hat. Jetzt
behauptet er aber, Sie als Ausbilder hätten ihn gar nicht auf die
Pflicht zur Führung des Ausbildungsnachweises hingewiesen! Mit fatalen
Folgen für Sie und Ihren Betrieb: Es kommen hohe Kosten durch eine
Klage auf Verdienstausfall durch die spätere Abschlussprüfung auf Sie
zu. Daneben vielleicht noch Schadenersatz durch die erzwungene
Ausbildungsverlängerung (Lebenslauf!). Darum:
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