Schweinegrippe: Luxemburg behält seinen H1N1-Impfstoff
Luxemburg hatte 700.000 Impfdosen bestellt. 50.000 wurden jedoch nur verimpft. Dies gab Gesundheitsminister Mars Di Bartolomeo an. Der Hersteller GlaxoSmithKline gab an, dass er bereit ist, ein Drittel gar nicht erst auszuliefern.
Luxemburg will den verbleibenden Überschuss nun einlagern. Man will sich wapnen gegen eine weitere, schlimmere Krankheitswelle. Gleichzeitig stehe man mit der WHO in Verhandlung, ob ein Teil an Entwicklungsländer gespendet werden kann. Bis auf weiteres bewahrt man Impfstoff und Wirkungsverstärker getrennt auf. Somit ist es möglich, den Wirkungsverstärker auch bei anderen, ganz neuen Impfstoffen zu verwenden.
(Quelle: schweinegrippe-h1n1.seuchen-info.de)
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